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Gewalthandlungen verringern

Ausgangspunkt ist, dass Konflikt- und Spannungs- Situationen bereits eingetreten sind. Ziel ist, die Gefahr von Gewalthandlungen zu verringern.
 
Es gibt also konkrete Gefahrenpotenziale wie auffälliges, normenverletzendes Verhalten ohne dass jedoch ein übermäßiger Regelbruch, z.B. die (ernsthafte) Verletzung einer Person, bereits passiert ist.
Durch gezielte Lernerfahrungen und Erweiterung der sozialen Kompetenzen soll die weitere Entwicklung hin zum pro-sozialen Verhalten verändert werden. Dazu muss neben der Sensibilisierung für gefährliches Verhalten und dessen möglichen Folgen und Konsequenzen auch ein Wertesystem vermittelt und prosoziales Verhalten trainiert werden.

Typische Maßnahmen sind hier das Anti-Gewalt-Training II, Mediation, Klassen- oder Gruppenrat in leichteren Fällen.
 
Maßnahmen auf der sekundären Präventionsebene beinhalten auch die Elemente der Trainings im primären Bereich.

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